Immersive Technologien ermöglichen es, komplexe anatomische Strukturen dreidimensional zu erleben und medizinische Inhalte intuitiver zu verstehen. Sie kommen bereits in der Ausbildung oder bei der Planung von Eingriffen zum Einsatz und tragen dazu bei, Entscheidungen fundierter zu treffen. Gleichzeitig eröffnen sich neue Therapieansätze: So kann Virtual Reality beispielsweise in der Rehabilitation, Schmerztherapie oder bei neurologischen Erkrankungen genutzt werden, um den Heilungsprozesse zu unterstützen. Mit Verison und NeuroXR zeigen zwei Start-Ups die Schnittstelle zwischen Gaming-Technologie und Life Sciences und wie diese die Zukunft Medizin mitgehalten kann.

Ein Programmbeitrag für den Bereich LIFE SCIENCE & HEALTH